Stromsparen beim Kochen

Ganz klar, am meisten Strom sparst du, wenn du konsequent essen gehst 🙂

Nee, ernsthaft, selber kochen hat viele Vorteile. Meistens machen wir es ja wie immer, wie wir es halt gelernt haben.

Dazu gelernt habe ich beim campen: nur eine Kochstelle und immer zuwenig Gas. Und oft genug kalt und unbequem und windig. Aber wir wollen es ja nicht anders.

Also habe ich angefangen rechtzeitig einzuweichen: Reis, Getreide, Getrocknete Lebensmittel wie Linsen. Mit Nudeln habe ich es noch nicht probiert. Aber sonst kann ich damit die Garzeit locker halbieren.

Und neulich im Kino haben wir ja fast alle gelernt, dass es eine gestotterte Lichtgeschwindigkeit gibt 😂. Und gestottert kochen habe ich auf dem Zeltplatz gelernt. Weil, wie gesagt, nur eine Kochstelle, aber zwei oder drei Töpfe. Also habe ich die abwechselnd auf den Kocher gestellt, grad bis es wieder gekocht hat. Und was soll ich sagen? Die Kochzeit hat sich kaum verlängert. WOW!

Und mit den modernen Herden und Kochtöpfen klappt das zuhause erst recht. Klar nicht bei allen Rezepten aber erstaunlich oft.

Hab ich schon erwähnt, dass ich gerne experimentiere? 😂😂😂

Ich nutze auch gerne den Platz in der Röhre aus und lass da gleich noch was mitgaren.

Wie sparst du Energie beim Kochen? Bitte schreibe einen Kommentar.

Spruch des Tages:

Jeder Mensch mit einer neuen Idee ist ein Spinner. Bis die Idee Erfolg hat.

Mark Twain

Macht Hoffnung: Solar E-Mobil

Macht betroffen: The turning point (youtube)

Dein Gewinn: das sanfte Garen lässt das Essen oft besser schmecken, du sparst Zeit und Geld

2 Punkte


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