Nutzen statt besitzen

Das ist ja der neue Trend: Dinge nicht besitzen sondern nur nutzen.

Zum Beispiel Bücher oder CDs, falls du diese Dinge noch gerne in die Hand nimmst und nicht schon alles auf elektronisch umgestellt hast.

Dann kannst du in die nächste Bücherei gehen und dir das leihen, das du gerne konsumieren möchtest. Wenn die schlecht zu erreichen ist oder dir das Angebot nicht zusagt – bleibt dir dann doch nur der Kauf? Und danach das Aufbewahren? Oder  die Tonne? Oder Verschenken?

Nee, guck mal zu einem Tauschring wie  Tauschticket oder zu booklooker oder zu einem der vielen anderen Börsen für gebrauchte Waren. Klar ist das mit Aufwand verbunden, aber du sparst viel Geld und kriegst auch Dinge, die schon nicht mehr lieferbar sind. Bis jetzt habe ich da fast nur gute Erfahrungen gemacht, was ich erwerbe ist meistens in Ordnung, wenn ich was verkaufe krieg ich mein Geld. Unterm Strich eine feine Sache.

Und die Post freut sich auch 😉

Gewinn für die Umwelt: Vorhandene Dinge nutzen, selbst oder eben ein neuer Besitzer, spart wieder mal Resourcen. Dinge sollten wandern können statt nur im Regal zu verstauben.

Dein Gewinn: Du sparst Geld und es befreit auch irgendwie, das los zu lassen, was ich du nicht mehr verwenden willst.

Angeblich macht das auch schlank. Den Zusammenhang versteh ich zwar nicht wirklich, er ist aber wohl erforscht und erwiesen. Leute, die alles aufbewahren sind oft auch dick.

1 Punkt


 

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